{"id":303,"date":"2017-07-17T13:39:07","date_gmt":"2017-07-17T11:39:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.personanongrata.de\/?p=303"},"modified":"2017-07-17T13:49:06","modified_gmt":"2017-07-17T11:49:06","slug":"facebook-jungs-und-die-coolness-des-boxpuffs-als-titelbild","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.personanongrata.de\/?p=303","title":{"rendered":"Facebook, Jungs und die Coolness des Boxpuffs"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-305\" src=\"http:\/\/blog.personanongrata.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rotlichtselfie-147x300.jpg\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/blog.personanongrata.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rotlichtselfie-147x300.jpg 147w, http:\/\/blog.personanongrata.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rotlichtselfie.jpg 588w\" sizes=\"(max-width: 147px) 100vw, 147px\" \/>&#8220;Rotlichtselfie&#8221; <em>\u00a9M. Hartmann<\/em><\/p>\n<p>Grade habe ich jemanden \u201centfreundet\u201d, weil er als Titelbild den eindeutigen Eingang eines ber\u00fchmten Hamburger Etablissements verwendet hat. Ich war bei der Entfreundung auch nicht sehr freundlich.<\/p>\n<p>Hier ist der Grund mal genau erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p>Im Keller dieses Ladens wurde fr\u00fcher geboxt und einige ber\u00fchmte Boxer verkehrten da. Sch\u00e4tze mal, die haben da nicht nur geboxt &#8230;<\/p>\n<p>Als ich ein Kind war, war jeglicher Kampfsport f\u00fcr Frauen verboten, selbst \u201charmlose\u201d Sportarten wie Judo. Irgendwann wurden die Gesetze ge\u00e4ndert und es durften dann auch M\u00e4dchen ins Judo gehen. Ich fing an, als ich 10 war und wurde sehr schnell richtig gut. Selbst gr\u00f6ssere und \u00e4ltere Jungs lagen auf der Matte &#8211; gegen ihren Willen.<br \/>\nIch war eine richtige kleine K\u00e4mpferin, vor jedem Turnier konnte ich kaum einschlafen vor Aufregung, ich liebte die Spannung und den Kampf, ich erk\u00e4mpfte Medaillen, Pokale, Preise und war jedesmal stolz wie Bolle. Ich raufte unfassbar gerne, niemals aber Pr\u00fcgeleien im Ernst, das fand ich schrecklich. Doch f\u00fcr jede Spassbalgerei war ich zu haben, gerne \u00fcber Stunden. Im Judo war ich ehrgeizig, ich wollte trainieren, k\u00e4mpfen, gewinnen. Jedesmal wenn ich etwas Neues schaffte wie z.B. eine Flugrolle \u00fcber 10 (!!!) nebeneinandergepackte Sportskolleg*innen, war ich das gl\u00fccklichste Kind der Stadt. Ich h\u00e4tte auch gerne h\u00e4rter gek\u00e4mpft, vielleicht sogar geboxt, aber dieser Sport war nach wie vor f\u00fcr M\u00e4dchen per Gesetz verboten.<\/p>\n<p>In dem komplett neuen Club waren sehr viele M\u00e4dchen. Der Obertrainer und Clubbetreiber war ein Enddreissiger mit tiefen Falten um den Mund, einem Vokuhila, ger\u00f6tetem Gesicht, grobporiger Haut und \u00f6fter mal einer Alkoholwolke um sich rum. Wir liebten ihn trotzdem, auch wenn komische Ger\u00fcchte um ihn im Umlauf waren. Er war halt unser Trainer, der sich um uns k\u00fcmmerte &#8211; und grade ich als Kind ohne Vater war nat\u00fcrlich v\u00f6llig geflasht von einem Mann, der sich um uns k\u00fcmmerte. Ich liebte auch seine Umarmungen, das Kuscheln mit ihm und den anderen m\u00e4nnlichen Trainern, ich hatte da eben ein riesiges Defizit. Grosse M\u00e4nner, die mir was beibringen, mit mir schmusen und gut riechen! Ich war hin und weg. Ich liebte auch die anderen Kinder und den Verein, ich geh\u00f6rte dazu. Sonst war ich eine totale Aussenseiterin, aber das ist eine andere Geschichte. Hier geh\u00f6rte ich dazu, war ein Kind unter anderen und gl\u00fccklich, ehrgeizig, aktiv, selbstbewusst.<\/p>\n<p>Zur\u00fcckblickend denke ich heute, dass der Obertrainer einfach diese Megachance ergriffen hatte, eine komplett neue Zielgruppe relativ konkurrenzlos erschliessen zu k\u00f6nnen: n\u00e4mlich M\u00e4dchen. So konnte er als ziemlicher Looser mit einem Alkoholproblem pl\u00f6tzlich zum anerkannten Sportler aufsteigen, der es nicht n\u00f6tig hatte, selber zu gewinnen auf den Turnieren, er liess halt seine Pferdchen laufen. Er wurde zum respektierten Clubbesitzer und ich sch\u00e4tze mal, verdient hat er auch nicht schlecht. Dazu kamen noch andere Annehmlichkeiten, die manche M\u00e4nner sich nehmen, wenn sie es mit jungen M\u00e4dchen zu tun haben. Oder vielleicht sogar genau deshalb was aufbauen, wo viele junge M\u00e4dchen mitmachen &#8230;<\/p>\n<p>Meine Leistungen interessierten auch niemanden so richtig, meine Gef\u00fchle auch nicht. Meine Mutter kam nie mit zu den Turnieren um mich anzufeuern. Als ich stolz auf meinen trainierten K\u00f6rper und meine Muskeln war, sagte sie nur ver\u00e4chtlich: \u201cwie unweiblich\u201d. Einen k\u00fcmmernden Vater hatte ich nicht. In der Schule wurden die sportlichen Jungen gelobt \u00fcber den gr\u00fcnen Klee und uns allen als Vorbild hingestellt auch f\u00fcr ausserschulische Leistungen wie z.B. Boxen &#8211; meine Leistungen innerhalb und ausserhalb der Schule wurden nicht mal wahrgenommen, geschweige denn irgendwie positiv bewertet. Ich aber machte weiter, trotz fehlender Unterst\u00fctzung und Anerkennung, denn der Sport was das Wichtigste in meinem Leben und der Verein auch.<\/p>\n<p>Meine Mutter realisierte das schon ganz gut &#8211; immer wenn ich eine schlechte Klassenarbeit schrieb, verbot sie mir, zum Judo zu gehen. Einmal durfte ich einen ganzen Monat lang nicht zum Training. Sie hatte versprochen, dass ich wieder hingehen darf, wenn ich in der n\u00e4chsten Klassenarbeit eine gute Note schreibe. Also b\u00fcffelte ich und schaffte eine gute Note. In der Gewissheit, dass sie ja gesagt hatte, eine gute Note, rannte ich zum Judoclub, bezahlte den Vereinsbeitrag von meinem Taschengeld und trainierte. Ich war wieder gl\u00fccklich, strahlte, sagte: \u201cIch habe eine gute Note geschrieben, dann darf ich ja wieder.\u201d Ich hatte meine Freunde wieder und alles, was mich stolz und gl\u00fccklich machte.<\/p>\n<p>Dann kam ich nach Hause, merkte gleich, oh, mal wieder schlechte Stimmung, fragte erst mal: \u201cMami, ich habe eine gute Note geschrieben, jetzt darf ich doch wieder ins Judo, oder?\u201d Meine Mutter antwortete: \u201cNein, du musst erst noch eine gute Note schreiben.\u201d Ich war gearscht &#8211; ich war ja schon da gewesen und hatte allen strahlend erz\u00e4hlt, ich kann wieder trainieren. Wie peinlich, wenn ich jetzt sagen m\u00fcsste, nee, doch nicht. Und meiner Mutter sagen, ich war schon da? Never ever &#8230;<br \/>\nIch wusste genau, wenn ich ihr gesagt h\u00e4tte, dass ich aber schon da war weil ich mich auf die Einhaltung der von ihr gestellten Bedingung verlassen hatte, da w\u00fcrde sie ausrasten &#8230; ich kannte meine Mutter. Also log ich.<br \/>\nIch erz\u00e4hlte ihr beim n\u00e4chsten Trainingstermin, ich w\u00fcrde rausgehen, spielen. Das durfte ich ja &#8211; mich rumtreiben, stundenlang lesen, faulenzen, kein Ding. Nur das einzig Sinnvolle in meinem Leben, das durfte ich nicht, denn damit konnte sie mich treffen und das wusste sie. So erzog sie mich nicht nur zur Passivit\u00e4t und zum Konsumismus, sondern auch zur L\u00fcgnerin. Meine Gef\u00fchle f\u00fcr den Sport und den Verein waren einfach zu gross, ich brannte lichterloh und war nicht in der Lage, darauf zu verzichten. Es war das Einzige, was ich hatte!<\/p>\n<p>Ich trainierte nicht jeden Tag, denn das h\u00e4tte mehr Geld gekostet und das wollte meine Mutter nicht ausgeben und ich hatte ja selber nichts als ein Kind. Trotzdem gewann ich bei den Landesmeisterschaften die Bronzemedaille &#8211; Silber und Gold gingen an meine Trainerinnen, die beide \u00e4lter und gr\u00f6sser waren als ich, schon Jahre l\u00e4nger trainierten und h\u00f6here G\u00fcrtel hatten. Ich war an der Untergrenze meiner Gewichtsklasse, halt die 100 Gramm dr\u00fcber, die man nicht mehr weggeschwitzt und rausgepullert bekommt, und die beiden mussten vor dem Kampf noch rennen und pullern gehen, damit sie die Gewichtsklasse so ganz knapp schafften. Leider spielt eben Gewicht eine ziemliche Rolle im Kampfsport, sonst g\u00e4be es ja keine Klassen, aber ich sch\u00e4tze mal, mit F\u00f6rderung, t\u00e4glichem Training und Anerkennung h\u00e4tte ich selbst die von der Matte gefegt. Die trainierten halt jeden Tag und waren die Zugpferde des Vereins f\u00fcrs Renomm\u00e9e nach aussen. Aber es gingen auch komische Ger\u00fcchte rum \u00fcber das Verh\u00e4ltnis einer zum Obertrainer.<\/p>\n<p>Ich wurde \u00e4lter, pl\u00f6tzlich war es nicht nur mehr eine Clubregel, dass bei Turnieren unter dem Judoanzug ein Gymnastikanzug getragen wird, sondern eine Notwendigkeit. Ich erinnere mich daran, wie auf einmal unter meiner Brustwarze ein schmerzhafter kleiner Knopf war, den ich durch den Jackenausschnitt auch sehen konnte. Das gefiel mir \u00fcberhaupt nicht, aber so war das nunmal. Ab sofort Badeanzug drunter &#8211; mir einen Gymnastikanzug zu kaufen, daf\u00fcr war meine Mutter viel zu geizig.<\/p>\n<p>Auf einmal wurden die kleinen Rangeleien mit dem Obertrainer und Besitzer des Clubs anders. Kleine K\u00fcsse trafen mich \u00fcberall, der Griff wurde immer fester um meine H\u00fcften und meine R\u00fcckseite, seine H\u00e4nde waren pl\u00f6tzlich \u00fcberall, aber immer so geschickt, dass es nach aussen niemand mitbekam.<br \/>\nIch wollte nicht mehr raufen, aber er war nat\u00fcrlich gr\u00f6sser, st\u00e4rker, ein erwachsener Mann und dazu einer, der den schwarzen G\u00fcrtel hatte. Ein schmales M\u00e4dchen hatte da keine Chance, sich aus seinem Haltegriff zu befreien.<br \/>\nIch war geschockt.<br \/>\nIch liess mich nicht mehr auf Rangeleien ein, zog mich zur\u00fcck, hatte auch schon die Interesselosigkeit des Obertrainiers an mir immer mehr gesp\u00fcrt, desto \u00f6fter ich nicht mehr mit ihm \u201cBodenrandori\u201d machen wollte. Meine sportlichen Leistungen interessierten auf einmal nicht mehr.<\/p>\n<p>Irgendwann habe ich dann aufgeh\u00f6rt mit dem Judo, eher verzichtete ich auf alles, was mir etwas bedeutete, als mich flachlegen zu lassen, dazu war ich zu stolz. Ich h\u00e4tte mich gef\u00fchlt wie eine Hure &#8211; never ever! Mich begrabschen lassen und irgendwann vielleicht sogar die Beine breit machen m\u00fcssen, damit ich weiter k\u00e4mpfen kann? Niemals, lieber w\u00fcrde ich sterben.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an das Gef\u00fchl der v\u00f6lligen Trostlosigkeit, des riesigen schwarzen Loches in meinem Herzen, der v\u00f6lligen Leere in mir, als ich aus dem Club herauskam, nachdem ich gesagt hatte, dass ich nicht mehr komme. Ich war innen wie tot, ich konnte nicht mal weinen. Ich hatte vom Siegen getr\u00e4umt, von Ruhm, von Preisen, von Zugeh\u00f6rigkeit &#8230; all das musste ich begraben, meinen \u201cClan\u201d, meinen Verein, weil ich nicht bereit war, mich daf\u00fcr ficken zu lassen. Und niemand versuchte, mich zur\u00fcckzuhalten, der Obertrainer verabschiedete sich nicht mal richtig von mir. Er hatte wohl den anderen gesagt, ich sei zu faul &#8230;<\/p>\n<p>Einen anderen Club, wo ich h\u00e4tte weitermachen k\u00f6nnen, gab es nicht und die anderen Kampfsportarten waren f\u00fcr mich ja nach wie vor verboten oder es gab noch keine Clubs, die dann auch M\u00e4dchen genommen h\u00e4tte. Vielleicht in der n\u00e4chsten Grosstadt w\u00e4re einer gewesen, aber dazu braucht man Geld und Unterst\u00fctzung von Erwachsenen und die hatte ich nicht. Also war es das dann, trotzdem ich alles hatte, was ich f\u00fcr eine Sportlerkarriere gebraucht h\u00e4tte &#8211; Kampfgeist, Mut, Ausdauer, Bereitschaft zu harter Arbeit. Die andere von uns drei \u201cGuten\u201d, die ging dann in die n\u00e4chste Grossstadt &#8211; ihre Eltern unterst\u00fctzten sie. Die dritte, um deren Verh\u00e4ltnis zum Trainer die Ger\u00fcchte rankten, hat dann im Sport Karriere gemacht. Und zwar richtig!<\/p>\n<p>Viel sp\u00e4ter in meinem Leben wurde dann tats\u00e4chlich Frauen erlaubt, zu boxen &#8211; 1995! Man stelle sich das vor &#8211; erwachsenen Menschen wird ein Sport verboten, im \u201cmodernen Zeitalter\u201d. Nach wie vor einzig und allein aus dem Grund, dass sie einen etwas anderen K\u00f6rper haben. Ich suchte mir einen Boxclub und war fassungslos, wie geil das ist, wieviel Spass das macht, was f\u00fcr ein toller Sport! Unser Trainer schonte uns nicht, trieb uns gnadenlos bis an jede Grenze und dar\u00fcber hinaus. Er hielt mich f\u00fcr 10 Jahre j\u00fcnger als ich tats\u00e4chlich war und wollte mich gleich in den Ring schicken. Nach den Training war ich gl\u00fccklich, alles B\u00f6se raus aus mir, ich war topfit, gesund und happy. Aber in den Ring konnte ich nicht mehr &#8211; zu alt. Mein Trainer konnte es gar nicht glauben.<br \/>\nBeim Amateurboxen gibt es f\u00fcr alle, M\u00e4nnlein wie Weiblein die Altersgrenze, da das Verletzungsrisiko einfach zu stark steigt, und Profitesse wollte und konnte ich nicht mehr werden. Inzwischen hatte ich eben meine Karriere auf anderen Dingen begr\u00fcndet und musste ja von irgendwas leben, auch ist es aus meiner Sicht Quatsch, gegen 10 bis 20 Jahre J\u00fcngere anzutreten und dann tats\u00e4chlich gravierende Sch\u00e4den davonzutragen, nur weil man es \u201cnoch mal wissen\u201d und den verweigerten Chancen hinterherhecheln will. Es gibt eben Dinge, die sind irgendwann weg, sie sind dir f\u00fcr immer weggenommen, so bitter und gemein das auch ist.\u00a0 Ich boxte dann eine Zeitlang um des Trainings und der Sparringsk\u00e4mpfe willens, bis ich mich wegen Tennisarmes zwischen Musik und Sport entscheiden musste und Musik war mir wichtiger.<\/p>\n<p>Ich hatte, kurz bevor ich endlich legal boxen durfte (noch Regina Halmich musste \u00fcbrigens mit Kickboxen anfangen und beschwindelte zu Anfang ihre Eltern, dass die den Sportverein zahlten), eine Riesendiskussion mit meinem damaligen Freund. Ich regte mich dar\u00fcber auf, dass ich nach wie vor als erwachsener Mensch nicht tun und lassen kann, was ich will in einer Sache, die meiner Meinung nach keinen was angeht. Sport ist ja schliesslich kein Verbrechen!<\/p>\n<p>Er meinte: \u201cJa, aber das ist doch zum Schutz der Frauen, schau doch mal, in was f\u00fcr ein Milieu die dann reingeraten k\u00f6nnten, voll Rotlicht und so.\u201d Ich: \u201cAchso, aber Hure werden ist okay, dagegen gibt es kein Gesetz sobald man vollj\u00e4hrig ist! Sich ficken zu lassen, weil man keine Kohle hat und vielleicht sogar wegen des Geschlechtes keine Sportlerkarriere hat machen k\u00f6nnen und deshalb keine Kohle hat trotz hochtalentiert, ehrgeizig und gut, das ist dann in Ordnung?<br \/>\nEinen bestimmten Sport treiben ist auch f\u00fcr vollj\u00e4hrige Menschen verboten?<br \/>\nUnd wenn es ein harter Sport ist, ist doch meine Sache, ob ich mir die Fresse polieren lasse oder nicht, als Erwachsene bin ich f\u00fcr mich selber verantwortlich und niemandem Rechenschaft schuldig! ICH lauf doch dann mit der Boxernase rum, das geht doch keinen was an &#8211; wem es nicht gef\u00e4llt, der soll halt wegsehen, sonst sind die Leute doch darin sehr gut, z.B. beim Thema Missbrauch und sexuelle Gewalt!<\/p>\n<p>Er wurde recht kleinlaut und meinte: \u201cNaja, so gesehen hast du ja recht, das Schutzargument ist bei Licht betrachtet wohl absurd und Sportlerin ist schon besser als Nutte &#8230;\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also Jungs, wenn ihr es weiterhin supercool findet, einen Hamburger Boxpuff als Titelbild zu nehmen, braucht ihr euch wohl \u00fcber meine Wut und Verachtung nicht zu wundern&#8230; und im echten Leben &#8211; ja, deine Gitarre w\u00fcrde ich nicht reparieren, sondern dich bei mir achtkantig rauswerfen, wenn ich mitbekomme, wer du bist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &#8220;Rotlichtselfie&#8221; \u00a9M. 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